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Unsere Rekorde
- unsere ältesten Gäste waren Martin (85 Jahre) und Rolf (82 Jahre)
- der "Schrägste" kam mit dem Einrad und fuhr nach Usedom
- das längste Gefährt war ein Tandem
- die treuesten Gäste haben schon an 6 Touren teilgenommen
- der jüngste Radler war erst 7 Jahre jung und fuhr mit mütterlicher Unterstützung



Berlin - Usedom vom 09.05. bis 15.05.10

Lieber Sven, wieder (leider) im Alltag "angekommen", wirken die hinterlassenen Eindrücke unserer Usedom-Radtour noch nach. Wir danken dir noch einmal für die so umsichtig und perfekt organisierte Tour mit den kleinen und großen Überraschungen, die am Wegesrand auf uns warteten (du wusstest immer, was uns gerade fehlte und sehenswert war). Deine ausgetüftelte Route durch landschaftlich wunderschöne Gegenden weckte in uns an vielen Orten auch immer den Blick für die kleinen und unscheinbaren Dinge. Wir haben viel Interessantes über Land und Leute - im wahrsten Sinne des Wortes - erfahren und finden: das war eine prima Mischung. Uns hat die Tour viel Spaß und neugierig auf mehr gemacht. Wir empfanden diese Woche als einen gelungenen Sorglos-Aktiv-Urlaub. Dir wünschen wir weiterhin viel Erfolg und gaaaaanz viele zufriedene Gäste! Herzliche Grüße von Christine und Jacqueline

Landpartie mit Pause vom 30.04. bis 02.05.10

Liebe Kristina, lieber Sven,
...ich bin euch sehr dankbar, Ort, Zeit und Raum hätten für mich nicht besser gewählt sein können. Grad in dieser doch für mich recht stressigen Zeit, solch eine Gelegenheit zu haben - mal inne zu halten, Zeit mit allen Sinnen zu genießen - auch mal Ruhe empfinden...  Natur, Landschaft, Wasser- Erde - Feuer - Luft, Farben, Gesang, Frühlingsduft,Geselligkeit,Ruhe, gutes Essen, neue Erfahrungen, Überraschungen, Sonne, Lachen...
Das es etwas Besonderes wird habe ich geahnt - doch nicht in  dieser Weise. Ich weiß selbst, wenn man am Ende nach eventuellen Verbesserungsvorschlägen fragt, nicht unbedingt Lobeshymnen hören möchte. Doch es gab wirklich nichts zu beanstanden - macht weiter so und bleibt mit Freude und Herzblut dabei. Sicher werde ich noch eine ganze Weile von diesen Erlebnissen zehren. Es ist schon interessant welchen Personen man trifft - denen man im Alltag sicher nie begegnet wäre....
Also ihr müsst sicher mit einer Wiederholungstat meinerseits rechnen.
Jeannette Michael

Berlin - Usedom vom 21.09. bis 25.09.09

Vielen Dank für diese wunderbare Reise, auf der du uns an so viele traumhafte Orte geführt hast und uns immer wieder die Augen für die atemberaubende Natur geöffnet hast...  
Evelyn Hanisch

Tour vom 31.08 bis 04.09.09

Zum zweiten Mal eine wunderschöne Radtour mit Ihnen, lieber Sven! Fünf Tage in der Uckermark, diesmal ganz anders. Wir lernten durch Sie die unterschiedlichsten Menschen kennen, die mit großem Enthusiasmus und Engagement diese Region bereichern. Wir danken herzlich für Ihre umsichtige Organisation und einfühlsame Betreuung.

Schäfertour 28. bis 30.08.09

Auch von der W`end-Schäfertour bin ich begeistert und möchte Sven Pause als Veranstalter gaaaaaanz herzlich danken und bin froh, wieder dabei gewesen zu sein. Die Routenführung, das Wetter, die Truppe waren optimal, dazu das Timing zur Verknüpfung der Erlebnisse, ob regional, kulturell, historisch waren perfekt. Es waren ja immer Bremsklötze zu lösen, ob Sabines platter Hinterreifen oder die hügelschwächelnden, fluchenden Teilnehmer.Ich gebe zu, innerlich habe ich Flüche benutzt, die definitiv unterhalb der Gürtellinie waren. Aber rückblickend waren es 3 wunderschöne Tage. Sven koordinierte, regelte, half, motivierte fast unsichtbar, spielte Gitarre, sang Lieder am Lagerfeuer unterm Sternenhimmel. Ich schwärme dazu noch von dem Glas frischgezapfter, kalter Milch auf dem Gutshof Kerkow, den Obstalleen an fast allen Straßenrändern, der Kaffeepause bei der Burgruine mit den selbstgebackenen Kuchen, die lecker waren.
Mit der die Tour abschließenden Führung durch Angermünde sind eindrucksvoll die Toureindrücke abgerundet worden, wie ein regsamer Bürgermeister aus einer schwer gebeutelten Ortschaft eine Perle des Unteren Odertals/ der Uckermark wieder zugängig machen kann. Wenn man bedenkt, wie einzigartig die Stolpe-Burg ist, die ich vor ca. 5 Jahren noch als ungeschützte Ruine erlebt habe, bin ich überzeugt, daß die Landesväter erkennen, welch hist. und kult.Schätze unter bzw. über ihrem Erdboden schlummern und gehoben werden wollen.    

Mit Radlergrüßen und besten Wünschen Karin Petersen 

Von der Havel zum Stettiner Haff 02.08. bis 08.08.09

Exclusiv - Song des Gemischten Chores: Panketal-Zepernik-Berlin  
Für Sven und Kristina Pause
  
Letzten Sonntag in Oranienburg getroffen, es ging los,
haben wir geschworen, die Fahrt wird ganz famos.
Alles was der Weg uns bietet, nehmen wir auch mit,
weil es jeden Augenblick nur einmal gibt.  

1. Dabei waren Ingrid, Silvia und auch wieder Annett,
Rudi, Inge, Olaf, Hedi, es war ganz klar nett,
Familie Pause betreut uns mal wieder sehr, sehr gut,
obwohl Sven Urlaub machte, hatten alle - guten Mut:  
Refrain: Da sind wir dabei, das ist prima,              
mit Sven und Kristina!              
Wir lieben das Leben, die Liebe und die Lust,              
wir glauben an den Wettergott und haben immer Durst!  

es fogten weitere 4 witzige Strophen, die wir sehr gerührt entgegen genommen haben.

Wir leben heut - nicht morgen, so schnell vergeht die Zeit,
die Woch' war ohne Sorgen, vorbei ist sie nun heut  
oh, wie Schade

Wir haben schon einige, wirklich bemerkenswerte Beiträge für unser Gästebuch bekommen, dieser akustische war bisher der Höhepunkt aller Gästebeiträge. Vielen Dank Euch allen und besonders Dir, liebe Hedi.

Sven

Von der Havel zum Stettiner Haff 19. bis 25. Juli 2009

                     R adtouren ohne Hast
              sehr A bwechslungsreich
                  O D er - Neiße
              Knas T besuch in Liebenwalde
                   s O nnig
                Urla U b ohne Sorgen
            Nature R lebnis pur
             Etapp E n ohne Qual
                     N euentdeckte Orte

                     M otivierend
                    k I ndgerecht
                  Ra T en im Team
 
          Baden in P enkun
                  Sp A ß und Humor
                      U mwerfendes Brüssow
  Grillen im Schlo S spark Rieth
                     l E ider schon fast da

Danke für die schönen Tage!

Wenn Engelchen reisen...

Radtour von Oranienburg bis Bellin  06.07. bis 10.07.09
Trotz der kurzfristigen Absagen führtest Du mit uns Mädels die Radtour durch. Die Rundumbetreuung war bei Dir "Suppi". Die absoluten Überraschungshighlights waren natürlich Deine Unterbringungen. Der Trüffel war das "Siechenhaus". Aber auch der Blick auf das Stettiner Haff war traumhaft schön. Deine organisierten Radtracks durch die einmaligen Naturlandschaften bleiben uns unvergesslich.
Danke!

Hallo Sven,
also die fünf Tage über Pfingsten - von Bernau bis ans Stettiner Haff - waren einfach Spitze! Es kann schon sein, dass ich mir meine diesjährige Fahrradwoche auch hätte wieder selber organisieren können. Es wäre aber auf keinen Fall preiswerter geworden, hätte auch deutlich mehr Aufwand gemacht, ich hätte weniger gesehen und gelernt und zehnmal weniger Spass gehabt. Es war eine prima Truppe in die ich da hineingekommen bin. Als Urlaub zählen diese fünf Tage für mich weit mehr als mancher große Fernreiseurlaub es je getan hat!
Auf ein nächstes Mal!
Sei herzlich gegrüßt!
Armin Buchholz


Landpartie mit Pause 19. bis 21.09.08
Reisen veredelt den Geist und räumt mit Vorurteilen auf.                                 Oscar Wilde  

Der Herbst steht vor der Tür und das Jahr neigt sich schon wieder der dunklen Seite zu. Wenn das Laub sich verfärbt und durch die Lüfte segelt, die Landschaft sich entkleidet und sich in Braun- und Goldgelbtöne hüllt, ist es Zeit, sich wieder einmal "Radtouren mit Pause" anzuvertrauen. Sven Pause hat eine neue Tour "Eine Landpartie mit Pause" durch die nördliche Uckermark aufgelegt. Neben Altbewährtem (perfekte Organisation, abwechslungsreiche Strecken, interessante Unterkünfte, verschiedenartige Gaststätten, wie "Zur Linde " in Bagemühl (siehe Berliner Zeitung vom 23.09.2008) oder die Wildgaststätte "Heidemühle bei Fahrenwalde, angenehme "Mitfahrer", vielfältige Möglichkeiten des kennen Lernens der eindrucksvollen herben Landschaft im Wechselspiel der Hügel, Täler, Felder, Wälder und ausgedehnter Straßen begleitender Obstbaumalleen, gab es diesmal etwas Besonderes. Wir trafen Aussteiger aus dem urbanen Leben der Städte -meistens Berliner- und erfuhren sehr viel über das Verhältnis der Zugezogenen zu den Alteingesessenen. Ein oftmals nicht konfliktfreies Verhältnis. Erstere streben nach Ruhe, nach ausreichend Platz für ihre Kinder und wollen einfach der Natur näher sein. Wer hat schon Verständnis für alternative Wohn- und Lebensformen, wenn man in einem baufälligen Vorwerk und mehrere Jahre ohne elektrischen Strom eine urgemütliche Bleibe schafft, die aus jedem Fenster einen anderen Eindruck der uckermärkischen Landschaft ermöglicht. Erstaunen rief für viele die Tatsache hervor, dass sich in einer freien Grundschule Lehrer und Schüler duzen und sechs Klassenstufen in zwei Klassenräumen unterrichtet werden. Interessant waren die Erläuterungen im Ort Wallmow, in dem bereits im Gegensatz zum allgemeinen Trend der Wohnraum knapp wird, die Kinderzahl zunimmt, sich mehrere Firmen gründeten und es viele Festivitäten und Initiativen gibt. Hier übten wir auch mit wachsender Intensität und viel Spaß das Trommelspiel. In der ovalen kleinsten und mit Kerzen festlich illuminierten Kirche der Uckermark in Grünberg begeisterte uns Heike Sawal-Nowotny mit ihrem Flötenspiel und ihren Geschichten und Bräuchen aus der Umgebung und wir besuchten den sehenswerten Skulpturengarten von Volkmar Haase in Brüssow. Weiteres sollten Interessierte selbst "erfahren". Erfahren haben wir auch, dass es Städtern sicherlich sehr leicht fällt, über erneuerbare Energie zu philosophieren. Würden sie dies auch tun, wenn ihr Dorf von Windparks eingekreist ist und man des Nachts denken muss, man befindet sich ob der Flugsicherungsbeleuchtung im Vorfeld eines internationalen Großflughafens? Bezug nehmend auf den Eingangsspruch ist festzuhalten, dass nicht alle Vorurteile ausgeräumt wurden, aber unser Urteil über vieles abseits der oftmals nervigen und stressigen Urbanität der Städte geschärft wurde. Abschließend möchte ich mich beim Veranstalter bedanken und ihm viele neue Ideen für seine Radtouren wünschen. Ich werde dann auch zum siebten Mal dabei sein. PS: Natürlich folgte meine Meinungsäußerung dem Grundsatz, alles Gute wird veröffentlicht, kleinere Hinweise und Wünsche gehen an den Veranstalter.  

Wilfried Moepert, Mühlenbecker Land-Zühlsdorf   

Landpartie mit Pause 19. bis 21.09.08
... meinen/unseren Dank nochmals für die gute umfangreiche und interessante Tour in und um Brüssow, angefangen mit dem  bequemen Abholservice ab Bernau, der Übernachtung in dem 100-jährigen ehemaligen Siechenhaus = Krankenhaus und dem vielseitigen harmonischen Ablauf. Es war eine gut durchorganisierte Tour. Daß wir zwei mal extra zum vereinbarten Zeitpunkt aufgescheucht werden mußten, war ebenso im freundlichen Service enthalten. Wir haben viel Neues erfahren, wußten wir doch über die regionale besondere Situation von Land und Leuten kaum etwas. Nun sind wir wieder etwas schlauer und freuen uns auf eine weitere Teilnahme an einer anderen Land-und Leute Pause-Rad-Tour.  
                                                               Mit vielen Grüßen  K.Petersen

Radtour durch die Uckermark 19.09. - 21.09.2008

Vielen Dank für das erlebnisreiche Wochenende. Wir drei Zepernicker waren zum ersten und bestimmt nicht letzten Mal dabei. Es gab vom Trommelboden über die kleine ovale Kirche bis hin zum Skulpturenpark in Brüssow viel Interessantes und Unerwartetes zu entdecken. Auch erhielten wir einen Einblick in die Lebensweise von Leuten, die die Großstadt hinter sich gelassen haben. Die Erlebnisse boten auf der Fahrt und auch noch zu Hause viel Stoff für Gespräche. Besonders beeindruckt waren wir von der guten Organisation. Von der Unterkunft über die Verpflegung bis zum Shuttleservice hat alles gestimmt.

Bis zum nächsten Mal

Familie Mantzke


Auf Tour vom 05.08. - 08.08.08
5 wagemutige Rentner (zusammen 325 Jahre) waren mit Sven Pause (und auch mit vielen Pause) auf dem Radweg Berlin - Usedom.
Es klappte alles hervorragend, die Tour war sehr gut organisiert. Ein Dankeschön an Sven, dem wir natürlich weiterhin viel Erfolg bei allen seinen Unternehmungen wünschen. Bis zum Jahr 2009 sagen "Auf Wiedersehen"

Kurt Bürgow, Eberhard Gaudl, Wilfried Zschech, Reinhard Stoffer, Lutz Hürdler

Berlin - Usedom
vom
27.07. bis
02.08.2008

Im Sommer 2008 große Sause
mit Radtouren von Sven Pause.
Es war wirklich sehr nett
mit Ingrid, Doris und Annett.
Dabei waren auch Rudi und Inge,
stets heiter und guter Dinge.
Ingrid, Uli und Jonathan,
waren von der Tour sehr angetan.     
Olaf und Hedi waren mit dabei,
es war ihnen nicht einerlei.
Abenteuer ohne Frage,
immer was Neues, alle Tage.
Es ging fröhlich und munter
Hügel rauf und Hügel runter.
Ab und zu zu einem See.
Das tat gut und gar nicht weh.
"Onkel Albert" unser Schiff,
schipperte durch ganz viel Schilf.                 
Manchmal tat oh, oh,
uns so weh der Po.                    
Auch im Schlafwagen und auf der Tenne
war es ein lustiges Gepenne.
Wir ruderten durchs Ukranenland,
mancher hatte Schwielen an der Hand.
Und schon war in Sicht das Ende der Reise     
und alle sagten ganz leise:
"Wie schade, keine weitere Pause mit
Sven Pause"
Noch eins lieber Sven möchten wir dir sagen,
du hast uns gut betreut in all den Tagen.
An unser leibliches Wohl hast du vorbildlich gedacht,
das brachte uns immer gut über die Nacht.
Weine und Bier sind reichlich geflossen.
Wir haben aber auch die schöne Landschaft
und die besonderen Highlights genossen.  


Juli 2008


Gemütliche Rad-Tour vom 06. bis 12. Juli 08 von Berlin nach Usedom

Thomas und Susanne, Petra, Salome, Anina Merz-Abt
Silvia John, Mona-Lisa
Vielen Dank für diese großartige, eindrückliche Woche!
Es war eine wunderbare Radtour, bei der ich/wir nicht
nur stundenlang durch traumhafte Naturlandschaften
fuhren, sondern auch sehr viel Spannendes über die
Menschen, das Leben und Geschichte dieser Gegend
erfahren haben. Wir werden deine liebenswürdige
Aufmerksamkeit vermissen und in bester Erinnerung
behalten.



Juni 2008
Die Rad-Tour mit Pause nach Usedom war ein besonderes Erlebnis für uns acht aus Berlin, Zepernick und Süddeutschland! Wir hatten ein fabelhaftes, vom üblichen abweichendes Programm, Übernachtung beim Schäfer, im Schlafwagenhotel, die Rätselaufgaben zum Knobeln und das Filme-Raten am Abend.
Es hat uns Spaß gemacht, lieber Sven, unter Deiner Leitung durch die schöne Landschaft zu radeln. Kristina war die gut Fee an Deiner Seite, wir haben Euch echt lieb gewonnen! Wir bedanken uns für die liebevolle, aufmerksame Betreuung. Kronender Abschluss der Grillabend und Dein Song!
Wir sagen es weiter, wie schön es war und wünschen dem Unternehmen viel Erfolg.

Dorit Schmidt, Rosemarie Schmidt, Irene Radzio, Robert Schmid, Aribert Schmidt, Annemarie Brunner, Dietgar Schmidt, Antonia Pfarr




Hallo Herr Pause, die Gruppe Rehfeld bedankt
sich bei Ihnen für eine erlebnisreiche,
unvergessene und fröhliche Radtour von
Berlin nach Usedom im Mai 2008. Wir
erfreuten uns an den zahlreichen kulturellen
Erlebnissen, herrlichen Landschaften und an
der eindrucksvollen Tierwelt. In dieser einen
Woche hatten wir viel Spaß, haben sehr viel
gelacht und waren rundum von einer
angenehmen Zufriedenheit erfaßt. Dazu
trugen Sie, Herr Pause, durch Ihre angenehme,
warmherzige, nette und führsorgliche Art bei.
Die Radtour mit Pause war
spitze und jederzeit weiterzuempfehlen.


...aus unserem Gästebuch...

Mai 2008

Lieber Herr Sven Pause
Zunächst ein paar Worte zu unserer schönen Tour im September durch die Uckermark.Es waren für uns sehr erlebnisvolle Tage, die durch Sie hervorragen organisiert wurden. Die Radtouren waren sehr interessant, vor allen die Stadtführung durch Prenzlau Auch wenn die Wege nicht immer so waren, wie wir das gerne hätten, so war es doch lustig, wenn die ganze Truppe schiebend durch die Sandwege vorankam. Besonders hervorheben möchten wir die Unterbringung und das abendliche Arrangement in der" Alten Schule Stegelitz". Wir würden jederzeit wieder mit Ihnen Radeln.
Herzliche Grüße von Monika & Günter Wiesner

Tour vom 07.08.07 bis 10.08.07
Humor, Charme, Zuverlässigkeit und eine große Portion Herzlichkeit- dies sind Eigenschaften, welche nicht mehr alltäglich sind! Vielen dank, Sven Pause, dass du uns das Gegenteil bewiesen hast.
Deine ausgewählten Routen, deine fantastischen Rastplätze und deine liebevolle Art uns zu verwöhnen, werden uns immer an dich erinnern. Die Strecke Berlin- Usedom war ein echtes Abenteuer, wofür wir dir von Herzen danken.  
Liebe Grüße  
Manuela, Hartmuth, Thomas, Birgit, Sophia, Mani, Dani, Mario, Simone, Christina und Patrick



Tour
Bernau - Usedom
23.06. bis 28.06.07

Wir haben uns am 10.6.07 von Berlin-Buch aus auf den Weg gemacht. Unsere Tour führte durch viel Wald, an Seen und Wiesen vorbei. Diese Route ist etwas für Naturliebhaber. Sie führt teilweise durch abgelegene Gegenden und Orte und als Städter ist man von der Stille am Abend überrascht.
Auf die Sehenswürdigkeiten am Rande des Fernradweges, an denen man allein sicher vorbeiradeln würde, wies uns Sven Pause hin, so daß wir Aussichtstürme, alte Kirchen, ein Großsteingrab und eine Käserei besichtigen konnten.
Die Gelegenheiten zum Baden in den klaren Waldseen wurden gern von uns genutzt.
Sehr beeindruckend war ich von der Initiative der Einwohner des kleinen Ortes Glambeck. In diesem Walddorf haben uns Ortsansässige die Heimatstube erklärt und die von den Dorfbewohnern restaurierte Fachwerkkirche gezeigt.
Interessant war auch das Ukranenland bei Torgelow, in dem ein frühmittelalterliches Slawendorf nachgebaut wurde und das damalige Dorfleben nachgestellt wird.
Die Tagesetappen unserer Sieben-Tage-Tour waren auch für nicht so Trainierte zu schaffen, ein ausgiebiges Frühstück gab immer eine gute Grundlage für den Tag. Die Übernachtungsorte wie das Schlafwagenhotel Kleine Schäferei in Biesenbrow hatten ihren eigenen speziellen Reiz.
Hervorheben möchte ich noch die Hilfe von Sven Pause bei kleineren Schäden am Fahrrad.
Sehr geholfen hat das der Gruppe zur Verfügung gestellte GPS-Gerät, mit dessen Hilfe und mit dem täglichen Kartenmaterial wir immer auf Spur bleiben konnten.

Wir hatten das Glück, daß sich eine wirklich nette Gruppe zusammengefunden hatte.

Ich würde die Tour immer weiter empfehlen.

Edith


Mit Neugier wartete ich am Bahnhof Oranienburg auf den Beginn der Radlerreise von Oranienburg nach Ueckermünde. Aus dem Bus stieg nicht nur Herr Pause sondern 4 Radler und sie nahmen ihr Rad in Empfang. Ein kurzer Pedalritt durch Oranienburg führte uns dann wieder zum Kleinbus und fünf Radler begannen die Radtour " Von der Havel zum Stettiner Haff " ... die erste Etappe lag hinter uns, ich war zufrieden mit meinen Leistungen. Zumal war ich nicht überfordert und nach der erholsamen Nachtruhe und einem kräftigen Frühstück bereit für die zweite Etappe. Etwa 09:00 Uhr war Start Richtung Oderberg. Ein nachdrückliches Erlebnis war für mich das Radeln auf dem Treidelweg. Tadellose Wegstrecke, endlose Stille und abwechslungsreiche Eindrücke begeisterten mich. Zwischendurch ein Halt mit ausgezeichneter Getränke- und Essenversorgung durch Herrn Pause auf dieser Etappe. ( das ist auf der gesamten Tour so geblieben, großes Lob ) Der Zwischenstopp in Niederfinow war wieder ein Erlebnis. Mit einem Motorschiff ging es in`s Schiffshebewerk. Wunderbar!
Am Morgen verließen wir dann den idyllischen Ort Oderberg in Richtung Schwedt/Oder. Der wunderschöne Oder-Radweg ließ Strapazen meinerseits vergessen ( Regen, Wind und dazu noch Gewitter ) und wiederum Natur, Natur und dazu Besichtigung der Kirche in Criewen und Lützen und letztendlich eine umfangreiche Führung in Schwedt/Oder.
Die dritte Etappe voller unvergesslicher Eindrücke war beendet. Wieder ausgeruht und gestärkt ging es in die vierte Etappe Vierraden nach Penkun. Auch hier wieder umfangreiche Informationen und Sehenswürdigkeiten.
Ein weiterer Höhepunkt unter den Höhepunkten war die fünfte Etappe von Penkun nach Rothenklempenow. Dort wurden wir erwartet, bezogen Quartier und erlebten eine Führung durch die Schloßanlage. Erwähnenswert ist meiner Ansicht nach wie und mit welchen Initiativen dem Tiefstand nach der Wende erfolgreich begegnet wurde.
Wiederum 09:00 Uhr Start zur sechsten Etappe nach Rieth. Interessant der Rad-Wanderweg Hintersee - Rieth. Die alte Eisenbahntrasse erwies sich als hervorragender Radweg. In Rieth angekommen bezogen wir Quartier im Schloß. Den Nachmittag nutzte jeder nach seinen Belieben. Ich radelte durch den Ort Rieth. Besinnliches Dorf in harmonischer Ruhe. Ich entdeckte einen Aussichtspunkt. Von hier aus hatte ich eine tolle Sicht auf Rieth-Warder, eine Insel im Neuwarder See, worauf noch Ruinenteile eines Gutshofes zu sehen waren. In der Ferne, also noch sichtbar Altwarp ( Deutschland ) und Neuwarp ( Polen ). In dieser vorletzten Etappe war abends grillen angesagt. Ein wundervoller Ausklang der sechsten Etappe und auch fast das Ende der Radlertour.
Am morgen der siebenten Etappe ging es von Rieth nach Ueckermünde am Stettiner Haff. Etwa 25km auf tadelloser Wegstrecke. Wiederum Natur, Natur mit idylischen Ecken, die man nur per Rad entdecken kann. Ein Rundgang durch Ueckermünde - Hafen, Strand und Stadt beendete unsere Radlertour. Fahrräder verstauen und per Kleinbus kutschte uns Herr Pause schnell und sicher wieder in unsere heimatlichen Gefilde. Vielen Dank dafür. 

Fazit für mich: Trotz Wetterwidrigkeiten ein Erlebnis. Ich bin Stolz darauf auch noch mit 77 Jahren in 7 Etappen annähernd 300km im Sattel, ohne bemerkenswerte Probleme, überstanden zu haben. Ich kann festellen, daß auch in diesem Alter die Anstrengungen ohne weiteres zu meistern sind. Ich rufe Seniorinnen und Senioren auf, Touren bei Herrn Pause zu buchen. Herr Pause besticht durch exakte Organisation, Betreuung und immer präsent zu sein. Wenn dann eine Etappe witterungsbedingt doch zu schwer erscheint ist ein Umstieg streckenweise in den Kleinbus möglich. Alles in allem bin ich um ein Radler-Erlebnis reicher.
Heinz Grunwald Teilnehmer an der Tour vom 07. bis 13.05.2007 von Oranienburg zum Stettiner Haff   

Radtour von Bernau nach Usedom vom 11. bis zum 17. Juni 2006
 
Unvorbereitetes Wegeilen bringt unglückliche Wiederkehr

              Goethe
              Wilhelm Meisters Wanderjahre III, 13


Dies braucht niemand zu fürchten, der sich auf radtouren-mit-pause ein- und verlässt. Es scheint einfach alles vorbereitet und an alles gedacht worden zu sein: von der tadellosen Streckenführung mit individuellen Tourenkarten und Hinweisen auf highlights auch außerhalb des viel publizierten Radweges Berlin-Usedom, über Übernachtungsmöglichkeiten, die unterschiedlicher nicht sein könnten, bis zu erholsamen Intermezzi mit Schiffsfahrten und Verkostungen. Und über allem schwebt die Fürsorge des Veranstalters, als guter Geist bei komplizierten Streckenführungen, als Fotograf an kräftezehrenden Anstiegen, als Moderator unterschiedlicher Interessen, als streckenkundiger und bei den Einwohnern bekannter Reiseführer und wie "Ziethen aus dem Busch" immer wieder mit einem Picknick an der Strecke.
Diese Radtour ist für alle, die bereits weltweit erfahren haben, dass "der Himmel überall blau ist" (wieder von Goethe) und Fitness und Entspannung außerhalb mehr oder weniger gestylter Fitnesscenter oder Hotels suchen. Und die individuell, im Team oder mit der Familie, aber ohne eigene Mühen der Reisevorbereitung, eine Radtour in eindrucksvollen heimischen Landschaften unternehmen möchten.

Auf jeden Fall ist es einen Versuch wert. Ich belasse es nicht bei dem Versuch und bin bei "rund um Angermünde" wieder dabei.  

Dr. Wilfried Moepert
16515 Zühlsdorf/ Mühlenbecker Land

Eine Radtour, die hält was sie verspricht...

Wer frohen Mutes wie wir sein Rad besteigt, wird von Berlinnach Usedom mehr als nur Spaß am Radeln haben.
Dem Veranstalter ist zu danken, dass er mit großer organisatorischer Umsicht
daraus eine Erlebnistour macht, deren einzelnen Stationen sorgsam bedacht und professionell geplant sind. Was rechts und links des Weges an Sehenswürdigkeiten liegt, ist im Angebot und bereicherte unsere Fahrt weit mehr als erwartet.
Schön, dass der tägliche Tourenplan uns genügend Zeit ließ, Pausen einzulegen und zu genießen wann und wo uns danach war..
Auch die Unterkünfte - von einfach (Bauernhof) bis luxuriös (Hotel) - entsprachen ganz der Vielfalt der Etappenorte und prägten den Erlebniswert der Tour. Insgesamt hatte es die Woche in sich ... und bleibt uns lange in bester Erinnerung.                                                 Familie Wolf aus Panketal

Wir nahmen in der Zeit vom 01.-03.10.06 an der Tour Rund um Angermünde teil.

Die Tage waren ein wahrer Genuss! In erster Linie möchte ich die super tolle Organisation von Herrn Pause erwähnen. Das Herzblut, welches er in die Vorbereitung gesteckt hat, ist jederzeit zu merken. Wir haben sehr viel über die Kultur der Uckermark gelernt und auch gleichzeitig die phantastische Landschaft genießen können. Die Unterkunft beim Schäfer und natürlich das leckere Lammessen waren der Knaller, nochmals ein Lob auf den Koch! Das spätere gesellige Beisammensein am Lagerfeuer mit dem "Kulturprogramm" von Sven, ist unvergesslich! Wir werden im nächsten Jahr auf jeden Fall bei einer anderen Tour wieder dabei sein.
Jan und Liane Taschies

Vom 29.08. -  01.09.2005 buchte ich bei Herrn Pause die Radtour für geübte Biker nach Usedom.

In Bernau traf sich unsere kleine Gruppe und nach einer kurzen Tourbesprechung ging es bei herrlichem Wetter in die erste Etappe. Wunderschöne Landschaften und sehr schöne Radwege führten uns durch die seenreiche Landschaft im Barnim.

Auf der zweiten Etappe durch die Uckermark mussten einige kurze Abschnitte auf Kopfsteinpflaster überwunden werden. Kein Problem für "geübte Biker".

Trotz ca. 100 km Fahrt am dritten Tag hatten wir genügend Zeit für die interessante Besichtigung das Ukranendorfes in Torgelow. Endlich hatten wir am Abend nach einer schönen Fahrt den Ort Korswandt auf der Insel Usedom erreicht. Kleinere Hügel auf Usedom waren gut für die Stärkung der Kondition.

So ging es auch auf der letzten Etappe an der Ostseeküste von Usedom weiter. Schöne Aussichten und schöne Hügel wechselten sich ab.

Insgesamt hat mir die Tour sehr gefallen. Herr Pause sorgte nach angemessenen Zwischenetappen für ein vortreffliches Picknick.

An landschaftlich interessanten Orten machten wir Trinkpausen aber wir konnten auch selber bestimmen, wann wir uns stärken wollten.
Die Übernachtungen waren einfach und für Sportler nach so viel körperlicher Betätigung ideal.

Am besten gefiel mir die Nacht im Schlafwagen in Pasewalk und die Besichtigung des alten Lockschuppens.

Wir hatten wunderschönes Wetter mit wenig Wind was sicher nicht immer der Fall ist. So waren die 100 km am Tag kein Problem. Man sollte aber sicher nicht ganz unvorbereitet und natürlich gesund auf die Tour gehen.  

         Uwe Schlewitt




Alles, was Spaß macht, hält  jung.
    Curd Jürgens, zu Stefan Troller
    In Pariser Gespräche 11

Der Spruch traf wohl sehr gut den Geist und die Atmosphäre der Teilnehmer an der "Pause"tour  "Rund um Angermünde". Beeindruckend ist die exzellente Vorbereitung. Überall scheint man den Veranstalter zu kennen und die Reisegruppe wird sachkundig mit der Bewahrung bäuerlicher Bräuche und Technik, mit in Privatinitiative und durch Vereine rekultivierte Parkanlagen, rekonstruierte oder vor weiterem Verfall bewahrte Schlösser und Herrenhäuser sowie wieder erstandenen Kirchen vertraut gemacht. Auch wenn man die Gegend durch eigenen Touren zu kennen glaubt, es gibt viel Interessantes zu sehen und zu hören. Und natürlich zu schmecken, sei es in einer Schäferei, in einem Gutshof oder bei einem von rührigen Einwohnern mit einheimischen Produkten auf dem Dorfplatz vorbereiteten Imbiss. Dann macht auch das Radeln Spaß. Auch wenn es manchmal kilometerweit auf märkischen Sandwegen abenteuerlich wird. "Aber vor drei Wochen waren die Wege noch sehr gut befahrbar" (ein mehrfach gehörter und mit Schmunzeln aufgenommener Spruch des Veranstalters). Im nächsten Jahr bin ich wieder dabei und freue mich auf weitere Tourenvorschläge.
Wilfried Moepert

Anmerkung: Ich hatte Herrn Dr. Moepert meine Hilfe bei der kleinen Reifenpanne angeboten, doch er ist nicht nur ein Kenner der schöngeistigen Dinge...
Sven Pause